Kriegsziele Hitlers (Thema)

    Aus Lexikon Zweiter Weltkrieg

    Klar und ausführlich hat Hitler seine Kriegsziele in mehreren Dokumenten niedergelegt. Diese Ziele unterscheiden sich wesentlich von denen jener Männer, die ihn im Jahr 1933 ans Ruder ließen. Sie unterscheiden sich aber auch von den Zielen, die ihm des Öfteren von Historikern zugeschrieben werden, die in ihm lediglich einen nach Macht dürstenden Opportunisten sehen.

    Erstens bezieht sich diese Untersuchung auf das Buch "Mein Kampf" - Hitlers persönliches Glaubensbekenntnis; er schrieb es 1924, nachdem sein erster Versuch, die Staatsgewalt an sich zu reißen, völlig gescheitert war. Und wenn auch Hermann Rauschnings "Gespräche mit Hitler" - die zweite Quelle - manchen Zweifel verdienen, so atmen sie doch den Geist der Zeit des diesmal erfolgreichen Griffs nach der Macht 1933/34. Drittens werden die amtlich zu Protokoll genommenen "Tischgespräche" genutzt, die Hitler auf dem Höhepunkt seines militärischen Triumphs (1941/42) geführt hat. Und viertens dient dieser Untersuchung ein Dokument ähnlicher Art, Tischgespräche aus dem Februar 1945, in denen Hitler erstmalig seine Niederlage zugab; dieses Dokument wurde von Bormann aufgezeichnet und von ihm als "Das politische Testament Hitlers" bezeichnet.

    Diese vier Dokumente werfen jeweils Licht auf die verborgensten Gedanken Hitlers an den vier Wendepunkten seiner politischen Laufbahn: seiner politischen Niederlage, seines politischen Triumphs, seines militärischen Triumphs und seiner militärischen Niederlage. Obwohl diese Dokumente über zwei Jahrzehnte umspannen, bezeugen sie absolute Übereinstimmung und Folgerichtigkeit in Denken und Handeln. Konsequenz und Zielbewusstsein seines Vorgehens sind oft bezweifelt worden. Zu Lebzeiten Hitlers wollten deutsche und ausländische Beobachter kaum daran glauben: Manche Staatsmänner des Westens nicht, weil sie angesichts der sich so erschreckend entfaltenden Macht eine Vogel-Strauß-Politik betrieben, und manche deutschen Politiker nicht, weil sie diese Machtentfaltung ihren eigenen begrenzten Zielen dienstbar zu machen hofften. Aber auch nach 1945 ist diese Konsequenz vor allem von einigen Historikern bezweifelt worden, weil sie sich von Hitlers vulgärer, unmenschlicher Natur derart abgestoßen fühlten, dass sie ihm nichts so Positives wie Denkschärfe und zielbewusstes Handeln einräumen wollten. Aber es ist falsch, von moralischem Tiefstand auf niedrige Intelligenz zu schließen.

    "Mein Kampf" war nach der Bibel in Deutschland das am meisten verbreitete, wenn auch keineswegs das meistgelesene Buch. Es spiegelt eine völlig durchkonstruierte politische Philosophie. Hitler bezeichnet sich selbst darin als Kenner der Geschichte, deren Studium ihn davon überzeugt hätte, dass die Welt an einer großen Geschichtswende stehe. Er macht klar, wohin sie führen wird: Das Zeitalter der Seemächte, die mit ihren maritimen Positionen, ihren Flotten und den durch Kolonialbesitz gewonnenen Reichtümern die Welt beherrschen, geht zu Ende. Damit löst sich auch die von diesen Weltmächten errichtete Ordnung auf. In Zukunft wird politische Macht nicht mehr vom Besitz ferner Kolonialgebiete abhängen, sondern von der Beherrschung großer Landmassen, die durch die heutigen technischen Hilfsmittel endlich nutzbar gemacht werden können. Auf die Frage, welche Staaten ein Weltreich von Dauer zu errichten in der Lage seien, kommen für Hitler nur zwei Mächte in Betracht: Deutschland und Russland.

    Damals musste es freilich höchst zweifelhaft erscheinen, ob Deutschland oder Russland die für ein solches Unternehmen erforderlichen Mittel besaßen; denn beide waren besiegte Staaten. Hitler jedoch hatte das erforderliche Selbstvertrauen. Er glaubte, dass Deutschland dieser Aufgabe gewachsen sei, allerdings nicht das besiegte, demoralisierte, abgerüstete Deutschland der Republik. Hitler träumte daher von einer historischen, der russischen vergleichbaren Revolution. Und er ließ niemanden darüber im Zweifel, dass er selbst Schöpfer und Führer einer solchen Revolution sein werde. Wenn man ihn ans Ruder lasse, werde er aus dem deutschen Nationalismus, der noch aus allen Wunden blute, eine revolutionäre Bewegung schmieden, die Deutschlands historischer Mission würdig sei; und er werde nicht etwa ferne Kolonien zu erobern suchen, sondern die riesigen Räume der Sowjetunion. "Mein Kampf" sagte das ohne Umschweife. Doch kaum ein Politiker oder Publizist schenkte dieser klaren Sprache Gehör. Wenn es schon zahlreiche Menschen gab, die "Mein Kampf", also Hitlers eigenes Werk, nicht ernst nehmen wollten, wie wenig Bedeutung mussten sie dann erst den Aufzeichnungen Rauschnings zuschreiben. Wer aber "Mein Kampf" gelesen hatte, konnte von Rauschnings durch Sorge übersteigerte, aber durchaus treffenden Notizen über Hitlers Weltherrschaftspläne kaum überrascht werden. Das Bezeichnendste an den Veröffentlichungen ist der Nachweis der Konstanz. Inhaltlich die Periode von 1932 bis 1934 behandelnd, beweisen sie, dass die Machtübernahme und die damit verbundene Verantwortung Hitlers gewaltige und revolutionäre Ziele in keiner Weise verändert hatten.

    1939 verbündete sich Hitler mit dem bolschewistischen Todfeind, um gegen Polen und die Westmächte Krieg führen zu können. In Frankreich und Großbritannien, aber auch in Deutschland, wurde dieser Pakt als Beweis dafür herangezogen, dass Hitler in die Bahnen Bismarckscher Politik eingeschwenkt sei. Rauschning aber veröffentlichte schon damals ein Zitat Hitlers, das ? authentisch oder nicht ? wortwörtlich wahr wurde. Es handelt sich um den Absatz, in dem Hitler jede Art von Kolonialbesitz als unnütz abtut und die deutschen Vorkriegsgrenzen lediglich als Almosen betrachtet, dann aber auf Russland zu sprechen kommt: "Vielleicht werde ich das Bündnis mit Russland nicht vermeiden können", sagte er Rauschning zufolge. "Ich behalte es als letzten Trumpf in der Hand. Vielleicht wird dies das entscheidende Spiel meines Lebens werden. Aber es wird mich nie davon abhalten, ebenso entschlossen die Wendung zurück zu machen und Russland anzugreifen, nachdem ich meine Ziele im Westen erreicht habe. Nur wir können den kontinentalen Großraum schaffen."

    Rauschning mag manches erfunden haben, seine Analyse war jedenfalls wesentlich zutreffender als die vieler Historiker, die daran festhalten, Hitler habe nie fest umrissene Kriegsziele gehabt. Einige sagen, Hitler habe 1941 Russland nur angegriffen, um den festen Widerstandswillen Großbritanniens zu brechen; andere behaupten, Hitler sei überhaupt kein folgerichtiges Handeln zuzubilligen, er habe eine Reihe von austauschbaren Grundgedanken entwickelt, stets passende Theorien, die er je nach Bedarf aus dem Hut zog. Hatte er nicht von der entscheidenden Auseinandersetzung mit Frankreich gesprochen, das als der ewige Feind Deutschlands vernichtet werden müsse? Sprach er späterhin nicht von dem Entscheidungskampf gegen Amerika? Selbstverständlich ist es richtig, dass Hitler bei vielerlei Anlässen bereit war, Erklärungen fast jeder Art abzugeben, und dass man sie nicht deshalb schon für bare Münze nehmen durfte, nur weil er sie abgegeben hatte. Man kann die von Hitler aufgestellten Ziele dann für ernst gemeint halten, wenn sie nicht allein aus augenblicklich taktischen Notwendigkeiten zu erklären sind, sondern sich erstens als Teil einer regelmäßig und sogar entgegen taktischen Erfordernissen ausgesprochenen Grundanschauung präsentieren, und sich zweitens in Einklang mit seinen langfristigen materiellen Vorbereitungen befinden. Mit diesem Maßstab lassen sich die Widersprüche zwischen Hitlers Erklärungen rasch auflösen - und der Gedanke des Ost-Imperiums zeigt sich als die Basis all seiner Pläne.

    Wenn Hitler zum Beispiel 1923 gegen Frankreich wütete, dann deshalb, weil es damals das Haupt eines Systems osteuropäischen Bündnisse darstellte. Wie Göring 1937 zum amerikanischen Botschafter sagte: "Der einzige Grund für die gespannte Lage mit Frankreich liegt in Frankreichs osteuropäischer Bündnispolitik gegen die Erfüllung berechtigter deutscher Ansprüche." Und wenn Hitler dem Gesandten Francos 1940 auseinander setzte, der wahre Feind sei England, so war das leicht zu durchschauen: Was konnte schon für Franco von einer russischen Kriegsbeute abfallen? Ähnlich musste Hitler 1941 versuchen, einem übergangenen Mussolini oder einer betroffenen deutschen Admiralität seinen plötzlichen Russlandfeldzug schmackhaft zu machen: Dies sei der beste Weg zum Sieg über England. In Wahrheit aber beweisen seine praktischen Vorbereitungsarbeiten und seine systematische Politik, dass es ihm - das betonte er immer wieder - ausschließlich um den revolutionären Krieg gegen Russland ging.

    Ein Blick auf die Landkarte Europas zeigt, dass Hitler zur Durchführung seiner großen Politik zunächst - aber eben nur zunächst! - die auch von der alten Führungsschicht Deutschlands vertretene "kleine" Politik verfolgen musste. Ihr Bestreben galt der Stärkung des deutschen Ansehens und Nationalstolzes durch Schaffung eines neuen Heeres, an dem viele der alten Führungsschicht übrigens auch beruflich interessiert waren; sie zielte auf die Verdrängung Frankreichs aus Osteuropa und schließlich auch darauf, die alten Ostgrenzen des Reiches auf Kosten Polens wiederzugewinnen und durch die Eingliederung der Österreicher und Sudetendeutschen die vom Hause Habsburg hinterlassene Lücke zu schließen. Weiter wollte die alte Führungsschicht nicht gehen. Für so begrenzte Ziele aber hatte Hitler nichts als Verachtung übrig: Er wollte Russland erobern, mindestens bis zum Ural - und auf alle Zeiten besetzt halten. Wie aber konnte er in Russland eindringen, wenn nicht durch Polen? Aus rein geographischen Gründen musste Hitler als erste Phase seiner neuen, revolutionären Politik die alte, konservative Politik verfolgen. Indem er scheinbar seine eigenen Ziele preisgab, konnte er sich aber auch die Unterstützung der alten Führungsschicht besser sichern. Nachdem er diese politischen Pläne realisiert hatte, konnte er die Maske abnehmen. Jetzt, 1941, war er gerüstet, siegreich, durch nichts aufzuhalten und in der Lage, seine eigentlichen Pläne in Angriff zu nehmen, auch wenn England nur isoliert und nicht bezwungen war.

    Nach dem Krieg hörte man oft, Hitlers Russlandfeldzug sei sein größter "Fehler" gewesen. Wäre er nur Russland gegenüber neutral geblieben, dann hätte er sich ganz Europa dienstbar machen, es organisieren und befestigen können. Und England wäre nie und nimmer fähig gewesen, ihn daraus wieder zu vertreiben. Diese Ansicht ist absurd, setzt sie doch einen gänzlich anderen Charakter Hitlers voraus. Für Hitler war der Russlandkrieg kein militärischer Seitensprung, keine Teilexpedition zu wichtigen Rohstoffquellen und kein impulsiver Zug in einer bereits remisverdächtigen Schachpartie: Mit dem Russlandfeldzug stand oder fiel der Nationalsozialismus. Dieser Feldzug war nicht nur ein unbedingtes Muss, er vertrug sogar keinerlei Aufschub mehr. So dringend notwendig war er geworden, dass Hitler nicht einmal den Sieg im Westen abwarten wollte. Der komme später dran, sagte er: Sei erst Russland erledigt, würden selbst die sturen Engländer aufgeben. Jetzt müsse er im Osten zuschlagen, und zwar sofort.

    Als Hitler zu seinem letzten Schlag ausholte und an allen Fronten überwältigende Siege errang, glaubte er, seine große Stunde sei gekommen. Endlich sollte ein 20 Jahre lang unbeirrbar festgehaltener Traum in Erfüllung gehen. Aus seinem dadurch gewachsenen Selbstbewusstsein heraus, wollte er seine Gedanken und Ziele veröffentlichen. Hitler saß in seinem Hauptquartier in Ostpreußen oder in der Ukraine und sprach. Und gehorsame Stenografen, hinter Wandschirmen verborgen, brachten das "Heilige Evangelium" zu Papier: "Hitlers Tischgespräche" (vielmehr: Monologe), gehalten über die von ihm errungene Macht. Diese "Tischgespräche" sind ein haarsträubendes Dokument, abstoßend und faszinierend zugleich; der Spiegel eines Geistes ohne Menschlichkeit, doch eines Geistes von rücksichtsloser, systematisierender, zuweilen sogar aufhellender Willenskraft.

    "Ich besitze die Gabe", sagte Hitler einmal, "alle Probleme auf ihren einfachsten Nenner zu reduzieren." Jetzt reduzierte er sie! Er verkündete, ein Weltreich habe einzig und allein die Aufgabe, sich um des nationalen Ruhmes Willen selbst zu erhalten. "Wer hat, der hat": Das war für ihn die Summe politischer Moral; ein Herrenvolk könne keine größere Torheit begehen, als irgend etwas wieder aufzugeben - oder seine Untertanen so zu behandeln, dass sie Ansprüche anmelden könnten. Daher dürften die dem deutschen Großreich unterworfenen Völker keine Waffen besitzen und keinerlei Erziehung genießen (abgesehen von ausreichenden Deutschkenntnissen für den Befehlsempfang). Man müsse ihnen Geburtenverhütung beibringen und den Zutritt zu Krankenhäusern verwehren, sodass ihre Zahl sowohl durch Geburtenschwund wie durch hohe Sterblichkeit niedrig gehalten werde. Auf diese Weise reduziert, dürften die versklavten Russen weiterleben und Holz hacken und Wasser schöpfen für die privilegierte Aristokratie deutscher Kolonisten, die in uneinnehmbaren, durch Autobahnen verbundenen Festungen sitzen, ihr Deutschtum besingen und den Weisen der "Lustigen Witwe" lauschen. "Nachdem der Nationalsozialismus eine gewisse Zeit existiert hat, wird man sich eine andere Lebensweise als die unsrige überhaupt nicht mehr vorstellen können."

    So sah Hitlers Tausendjähriges Reich aus. 1941 glaubte er, den Grundstein gelegt zu haben. Im Februar 1945 war jede Hoffnung darauf geschwunden, und selbst Hitler musste dies zugeben. Als er sich mit der Frage beschäftigte, wie es zu dieser katastrophalen Schicksalswende hatte kommen können, fühlte er sich noch einmal verpflichtet, die Nachwelt darüber aufzuklären, zum letzten Mal fiel Licht in das Dunkel seiner Gedanken. Er offenbarte das letzte Kapitel seiner "Heiligen Schrift": die Ursachen seines Scheiterns. Zunächst gab er zu, dass 1940 oder 1941 ein günstiger Friede mit England zu schließen gewesen wäre. Doch Hitler fügte sofort hinzu, dass dieser Friede nicht von Dauer, sondern nur zur Umorientierung des deutschen Kriegspotenzials bestimmt gewesen wäre. "Deutschland, im Rücken gesichert, hätte sich nun mit Leib und Seele in seinen wahren Kampf für die heilige Mission meines Lebens, den Daseinszweck des Nationalsozialismus stürzen können: die Vernichtung des Bolschewismus. Ostwärts, einzig und allein ostwärts müssen sich unsere Lebensadern ausdehnen."

    Russland musste angegriffen werden - und Dutzende von Gründen mahnten zur Eile. Es wäre sogar besser gewesen, behauptete er jetzt obendrein, noch früher loszuschlagen und den unumgänglichen Vorbereitungskrieg gegen den Westen schon 1938 statt 1939 zu beginnen. Aber leider sei Deutschland damals nur materiell stark, moralisch dagegen schwach und mit reaktionären Generalen und Diplomaten belastet gewesen. Schuld an der Verzögerung war nach seiner Meinung das - wie er es nannte - schändliche Benehmen Chamberlains, der sich in München allen Forderungen gefügt und ihm so den Kriegsgrund genommen habe.

    Einen weiteren Fehler seiner Taktik entdeckte Hitler erst nach längerem Überlegen. Er habe sich auf Mussolini verlassen; das sei sein Unglück gewesen. Durch dessen missglückte Abenteuer im Mittelmeer, insbesondere durch den zur Unzeit erfolgten und nicht abgesprochenen Angriff auf Griechenland, habe er ihn zum Eingreifen auf dem Balkan und damit zu einem fünfwöchigen Aufschub des Russlandfeldzugs gezwungen. Der Russlandfeldzug war als Blitzkrieg geplant gewesen; in einem Sommer sollte er durchgeführt werden. Doch er kam zu spät - fünf Wochen zu spät -, und dann kam der furchtbare russische Winter, der so unerwartet früh einsetzte; das Heer schneite ein, das Programm war über den Haufen geworfen, die Russen konnten sich erholen, die Engländer neue Bündnisse schmieden und neue Fronten in seinem Rücken eröffnen: "Dieser idiotische Griechenlandfeldzug! Wenn es bei einem von Deutschland und nicht von der Achse geführten Krieg geblieben wäre, würden wir in der Lage gewesen sein, Russland im Mai 1941 anzugreifen. Mit doppelter Kraft, da unsere Heere nichts als entscheidende und unwiderrufliche Siege kannten, hätten wir den Feldzug vor Einbruch des Winters beenden können. Wie anders ist alles gekommen!"

    Auch am Ende also bekannte sich Hitler noch immer zu seinen alten Kriegszielen. Von 1920 bis 1945 hatte für ihn die nationalsozialistische Bewegung stets nur eine Aufgabe gehabt: Ein Weltreich zu errichten, den Russen den kontinentalen Großraum ihres Landes zu entreißen. So absolut klar in ihrer Beständigkeit heben sich Hitlers strategische Endziele von dem wechselnden Hintergrund taktischer Manöver zeitweiliger Zugeständnisse ab.