Kriegsfischkutter

    Aus Lexikon Zweiter Weltkrieg

    (KFK), Hilfskriegsschiffe für Vorposten- und Sicherungsdienst, die schon zur Verwendung bei der Fischerei nach Kriegsende konzipiert waren. Die Kriegsfischkutter waren 110 t große, 24 m lange, 6,4 m breite und 9 Knoten schnelle Holzschiffe mit Flakbewaffnung, die sich an allen Fronten mit ihrer guten Manövrierfähigkeit bewährten. Die Reste der rund 700 Kriegsfischkutter wurden nach dem Krieg von Grenzschutz und Bundesmarine übernommen oder wie ursprünglich vorgesehen als Fischtrawler verwendet.