Bandenkampfabzeichen

    Aus Lexikon Zweiter Weltkrieg

    mit Verordnung vom 30.1.44 geschaffene deutsche Auszeichnung für Bewährung im Kampf gegen Partisanen, die nach nationalsozialistischer Sprachregelung in "Banden" organisierte "Banditen" waren. Das Bandenkampfabzeichen wurde in Bronze (20 "Kampftage"), Silber (50) und Gold (100) verliehen und auf der linken Brustseite getragen. Es zeigte im ovalen Eichenkranz einen Dolch, der in eine Schlangengrube sticht; darunter, am Fuß des Bandenkampfabzeichens, war ein Totenkopf zu sehen. Ein goldenes Bandenkampfabzeichen mit Brillanten wurde von Himmler zwar noch bestellt, offenbar aber nicht mehr verliehen.